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Die Welt ist eine Bandscheibe - Audio - Live aus den Berliner Wühlmäusen

Die Welt ist eine Bandscheibe - Audio - Live aus den Berliner Wühlmäusen

Die Welt ist eine Bandscheibe - Audio

In "Die Welt ist eine Bandscheibe" reist John Doyle mit dem Publikum durch eine Welt voller Schmerzen, Diagnosen und Therapien unter dem Motto: Die Schmerzen einfach weglachen! ,,Die Welt ist eine Bandscheibe" ist rezeptfrei und überall erhältlich, wo gelacht wird.

Es ist gar nicht so lange her, da war die Menschheit überzeugt: Die Erde ist eine Scheibe. Nun, so um die 600 Jahre später, kann der deutsch-amerikanische Comedian John Doyle diesen Irrtum endlich aufklären: ,,Die Welt ist keine Scheibe, die Welt ist eine Bandscheibe."

In seinem Programm beschäftigt sich der Spätvierziger mit dem offenbar unvermeintlichen Siechtum des Körpers: ,,Es ist fast wie eine Metamorphose, nur falsch rum. Ich meine, welcher Mann steht nicht auf schöne Frauenbrüste? Aber müssen die unbedingt am eigenen Körper wachsen?"

Schlimmer noch als die Fleischwanderbewegungen sind die Begleiterscheinung des Verfalls: Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und Wer-Weiß-Was-Für-Schmerzen. Sie plagen John Doyle permanent, und das in Körperregionen, von denen er noch nicht einmal wusste, dass sie überhaupt existieren.

,,Lumbales Wurzelreizsyndrom, Kompressionssyndrom, Ischiassyndrom, Facettensyndrom, lumbales Bandscheibensyndrom, Wirbelgelenkschmerz - man glaubt gar nicht, wo und was alles wehtun kann. Dabei habe ich schon alles ausprobiert, um den Vorfall mit der Band-scheibe zu klären: Gymnastik, Muskelaufbau im Fitnessstudio, Walken am Stock, Schwan-gerschaftsturnen, sogar Saufen bis der Arzt kommt. Ergebnis: Null! Nothing! Niente! Obwohl, das mit dem Saufen hat schon geholfen, ich kann mich nur nicht dran erinnern."

Natürlich bekämpft John Doyle seine Rückenschmerzen mit allem, was ihm die Apotheken-umschau und 14 hoch kompetente Porschefahrer geraten haben: "Mein Arzt - ich meine den momentan aktuellen Arzt - hat mir geraten, täglich drei Liter Wasser zu trinken. Super. Kein Problem, mach ich. Und weil ich seitdem 47 Mal pro Tag aufs Klo renne, kann ich mir auch das Walken sparen. Einziges Manko: 40 von den 47 Nasszellenbesuchen fallen in die Zeit zwischen Mitternacht und 6.00 Uhr morgens. Aber egal. Zwar leide ich jetzt unter totalem Schlafmangel, dafür bin ich aber super durchhydriert!"

Alles, was auch viele Altersgenossen therapeutisch durchexerzieren, hat John Doyle bereits hinter sich: "Ich war beim Physiotherapeuten, beim Osteopathen, in einem Massagesalon mit interessanten Angestellten - und sogar beim Yoga. Die Großmeisterin hat mir ständig in der Ohren gelegen: ,Herr Doyle, sie müssen in den Hund gehen ... in den Hund gehen, Herr Doyle!' Und ich bin in den Hund gegangen! Mensch, ich habe sogar gebellt, das Bein gehoben, alles, aber die Rückenschmerzen sind immer noch da. Die lassen sich nicht einfach abwimmeln. Die sind treu. Manche sammeln Treuepunkte an der Tankstelle, ich in der Apotheke! Noch zwei Packungen Voltaren und ich krieg die ABC-Pflaster gratis."